Alles, was Ihr vor der Buchung wissen müsst
Hier sammle ich die Fragen, die mir Paare am häufigsten stellen, vor der Buchung, beim Kennenlerngespräch und manchmal auch kurz vor der Hochzeit. Wenn Eure Frage nicht dabei ist, schreibt mir einfach. Ich antworte schnell.
Teppi ist mein Spitzname. Eigentlich heiße ich Stefan. Aber Ihr dürft, und sollt, gerne Teppi zu mir sagen.
Wir verbringen Euren Hochzeitstag miteinander. Natürlich! Also: Es freut mich, Euch kennenzulernen. Ich bin der Teppi.
Das hängt von Stundenzahl und Anfahrt ab. Einen kleinen Überblick, womit Ihr rechnen könnt, gibt es in meinem Blogbeitrag Was kostet ein Hochzeitsfotograf, schreibt mir gerne eine Anfrage und ich lasse Euch ein unverbindliches Angebot zukommen.
Nein. Damit habe ich ausschließlich gute Erfahrungen gemacht. Eine Hochzeit bringt ohnehin genug Bürokratie mit sich, da möchte ich meinen Teil entspannen. Der Ablauf ist simpel: Ihr bekommt ein Angebot, wenn es Euch zusagt folgt eine Auftragsbestätigung, und die Rechnung kommt erst nach der Bildübergabe.
In der Hochzeitsfotografie gilt grob: 50 Fotos pro Stunde als Richtwert für die finale Auswahl. Ich mache deutlich mehr Aufnahmen, aber das ist das Minimum, das bei der Bearbeitung übrig bleibt, meistens deutlich mehr. Je mehr auf Eurer Hochzeit passiert, desto mehr Bilder entstehen. Und keine Sorge: Ihr bekommt alles, was schön geworden ist. Ich verstecke nichts und es fallen keine zusätzlichen Kosten an.
Über eine nicht öffentliche Online-Galerie. Dort könnt Ihr die Bilder einzeln oder als Gesamtpaket in voller Auflösung herunterladen. Direkt aus der Galerie heraus könnt Ihr außerdem Drucke bestellen, normale Fotos, Leinwände, Wandbilder in allen erdenklichen Größen. Den Link dürft Ihr natürlich auch an Eure Familie und Freunde weitergeben.
Das ist bisher noch nie vorgekommen. Aber für den Fall der Fälle: Hochzeitsfotografen sind untereinander gut vernetzt. Ich würde Euch einen qualitativ gleichwertigen Kollegen organisieren, und das möglichst innerhalb Eures Budgets.
Nein. Ich bin grundsätzlich auch weiter weg unterwegs. Mein Haupteinzugsgebiet ist aber Leipzig und ein Umkreis von etwa 100 km – also der gesamte Raum Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Darüber hinaus ist eine Anfahrt natürlich möglich.
So gut wie keine. 90 % des Tages laufen einfach, ich dokumentiere, was passiert. Nur beim Paarshooting und den Gruppenbildern greife ich ein bisschen ein. Das war’s. Alles andere wäre dem natürlichen Look, den Ihr bei mir gebucht habt, abträglich. Weitere Infos findet Ihr auch in meinem Beitrag Posen während der Hochzeitsreportage.
Ich bitte sogar darum. Gerne könnt Ihr das auch direkt so an Eure Gäste kommunizieren, die dürfen mich jederzeit ansprechen.
So früh wie möglich. Ich bekomme Anfragen mit ein bis zwei Jahren Vorlauf. Samstage in der Saison sind schnell weg, und ich kann an einem Tag nur eine Hochzeit begleiten. Ist Euer Datum vergeben, ist es vergeben.
Das hängt vom Umfang ab. In der Hauptsaison rechnet bei einer 8–12-Stunden-Reportage mit etwa 2 bis 3 Wochen Bearbeitungszeit. Außerhalb der Saison kann ich die Galerie oft schon nach 1 bis 2 Wochen übergeben.
Ja, ganz unkompliziert direkt aus der Galerie heraus. Fotos, Leinwände, Wandbilder, in verschiedenen Größen und Materialien.
Nein. RAW-Dateien sind unentwickelte Aufnahmen, die meinen Look in keinster Weise widerspiegeln. Ihr bucht mich auch wegen meines Farbstils und der Bearbeitung, die RAWs wären da schlicht das falsche Produkt.
Ja. Was Ihr bei mir nicht bekommt: lächelnd hinter einem Baum hervorschauen, lasziv auf einer Motorhaube räkeln, Rose im Mund. Das hatte seine Zeit, und die ist vorbei. Lustig und spontan geht immer. Kitsch eher nicht.
Nicht Euch oder Eure Gäste. Die Torte, das Buffet, ja. Aber während des Essens halte ich mich weit im Hintergrund. Niemand möchte beim Kauen fotografiert werden und das respektiere ich. Ausnahme: Kinder. Die nehmen es einem grundsätzlich nicht übel. :-)
Aktuell arbeite ich mit zwei Sony A7 III. Dazu diverse Festbrennweiten und Zoomobjektive, ausreichend Akkus und SD-Karten mit großzügig Speicherplatz. Alles doppelt gesichert, schon während der Reportage.
Jain. Weniger ist mehr. Eine Fliege unterm Kleid, ein Regentropfen auf der Stirn, ein Krümel auf dem Sakko, kein Problem. Was Ihr bei mir nicht bekommt: jemanden schlanker machen, Haare färben oder anderweitig verfälschen.
Selbstverständlich. Es sind Eure Bilder – für den privaten Gebrauch dürft Ihr sie frei verwenden, egal ob WhatsApp, Instagram oder anderswo. Wenn Ihr mich auf Instagram verlinkt (@hochzeitsfotograf_leipzig), freue ich mich, aber das ist kein Muss.
Falls andere Dienstleister Euch fragen, ob sie die Bilder verwenden dürfen: Leitet die Anfrage bitte an mich weiter. Grundsätzlich habe ich kein Problem damit, aber bei gewerblicher Nutzung ist eine korrekte Urhebernennung rechtlich Pflicht.
Alle. Wenn Ihr Euch meine Bilder anschaut, seht Ihr einen einheitlichen Look, sowohl in Farbe als auch in Schwarzweiß. Eure Bilder werden genauso bearbeitet. Ihr bekommt kein wildes Durcheinander verschiedener Stile, sondern eine stimmige Galerie.


Da müsste es schon mit dem Teufel zugehen. Ich arbeite stets in den Kameras mit zwei Speicherkarten, was zu jeder Zeit eine vorhandene Sicherheitskopie bedeutet. Zu Hause angekommen werden die Daten abermals sofort mehrfach gesichert.
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